Mikrowellenterror….

durch die organisierte High-Tech Kriminalität wird uns bald alle überrollen.
Fiese Nachbarn, die mit zu gefährlichen Strahlenwaffen umgebauten Mikrowellenherden in ihren Häusern lauern, und unliebsame Nachbarn heimlich bestrahlen, so sieht die Zukunft des Nachbarschaftsstreites aus.

Fiktion? Ganz und gar nicht… oder doch? Paranoia ist angesagt..
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Frohe Ostern…

…wuenschen euch euer Schreiblogade-Team, dahaze, popestar und halbtuerke und bestimmt auch Ruben Enaje. Ihr fragt euch vielleicht wer Ruben Enaje ist und ich will euch da jetzt auch nicht weiter auf die Folter spannen, aber dazu noch eine kleine Vorgeschichte.

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Stayfriends

Ich hab gerade eine Email von Stayfriends bekommen und die wollten, dass ich euch unbedingt von dieser tollen Seite erzaehle.

“Mit StayFriends kann man ehemalige Klassenkameraden und alte Schulfreunde wiederfinden. Wer wissen möchte, was aus den Mitschülern nach dem Abitur geworden ist oder wer die Abschlussklasse zum Klassentreffen wieder versammeln möchte, sollte sich bei StayFriends eintragen.”

 Ich bin da schon laenger angemeldet und freu mich immer wieder wenn sich jemand aus meiner alten Klasse dort eintraegt.

Also nix wie los zu Stayfriends  anmelden und allen euren Freunden weitererzaehlen, dann wird das eine schoen grosse Community und in 30 Jahren findet ihr eure ehemaligen Freunde wieder und macht ein ganz tolles Klassentreffen. *IRONIE-BOMBE*

Trailer: An American Haunting

Based on true events that took place in Tennessee during the 1800s, An American Haunting tells the story of the only documented case in U.S. history (validated by the State of Tennessee) in which a spirit caused a person’s death. With over 20 books written on the subject, and a town that still lives in fear of the spiritës return, the story is terrifying.

Trailer

Asslig geht die Welt zugrunde…

Ich weiss ja nicht, ob ich das letzte Jahr bewusstseinsbezogen in einem studentischen Paralleluniversum verbracht habe, aber als ich heute Nachmittag mit meinem kleinen Bruder Malle in Ulm unterwegs war, hat es mich fast umgehauen.

Mir schien alles, und damit meine ich Fußgängerzonen sowie Geschäfte und Arztpraxen, von acht- bis vierzehnjährigen Pseudogangstern mit dreifacher Kopfbedeckung (ich geb ja zu, es hat geregnet, aber dann doch nicht so stark, dass man befürchten müsse, die ersten zwei Lagen könnten binnen kürze duchgeweicht sein) und Hosen, die ob der vielen billigen Vinylaufdrucke und Größe selbst von Personen meiner Statur problemlos als Zelt genutzt werden könnten, bevölkert zu sein.

Diese Mischwesen aus durch dauerndem Spucken unterstrichener Kaltblütigkeit und hofflnungsloser mentaler Abhängigkeit von einer Ideologie des täglichen Straßenkampfes, welche mit ihrer konkreten Lebenssituation nicht das geringste gemeinsam hat, waren nicht selten in Begleitung einer mehr als nuttig geschminkten Gleichaltrigen, die ihre meist zu siebzig Prozent sichtbare Unterwäsche wohl gerade noch bestellen konnte, bevor ein namhaftes deutsches Versandimperium von rechtswegen gezwungen wurde, ihr Angebot an Kinderdessous drastisch einzuschränken.

Auch die so oft besungene jugendliche Gegenbewegung, die im Ethikunterricht immer heftigst gegen den allgegenwärtigen Konsumterror wettert, war, repräsentiert durch eine versprengte Gruppe Dorfpunks, im örtlichen Skateshop gerade dabei ihr eigenes Körpergewicht in karierten Vans-Schuhen zu kaufen, weil dich ja so furchtbar unkonform sind…

Doch was kann ich am Rest der Menschheit ändern. Ich werde mich nun den Abend mit der Frage beschäfigen:

Was würde ein Fremder schreiben, der mich auf der Straße sieht?

Es grüßt

Euer Paul